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Ardèche 2004
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Die dicke Trude
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Die Anreise erfolgte materialschonend per Autozug von Düsseldorf nach Narbonne, die Rückreise ebenfalls. In einer Woche vor Ort gab es dann 2.000 km Kurven, Kurven und nochmals Kurven.

Von Beaulieu, genauer: dem Ortsteil Pléoux aus, starteten meine täglichen Touren.


Ardèche - der Name steht für den Fluss mit der in den Kalkstein gefressenen Schlucht, aber auch für die ganze Region und das Département "07".








Blick auf Balazuc


Ruoms, in den Fels gehauene Straßenführung


Bekannt ist die Region besonders für seine Saucissons sec, die Trockenwürste. Hier eine kleine Auswahl eines Marktstandes.


Die Cevennen sind wirklich DAS Kurvenrevier für Motorradfahrer.


1.430 m - da war ich froh, das Innenfutter meiner Jacke dabei zu haben.


Im Rhônetal war es deutlich milder.

Hier der Triumphbogen in Orange, weniger berühmt als sein Pendant in Paris, aber 2.000 Jahre alt.


Der Papstpalast in Avignon: im 14. Jahrhundert gefiel es den Päpsten hier besser als in Rom ...


Sie wurde nach dem Hochwasser nie repariert:

"Sur le Pont, d'Avignon ..."


Le Pont du Gard

Weltkulturerbe. Eine beeindruckende, technische Meisterleistung der Römer vor 2.000 Jahren.


Die Arena von Nîmes. Besser erhalten als das Kolosseum von Rom.
Nîmes war vor 2.000 Jahren die größte römische Siedlung in Gallien.


Der Mont Ventoux - den 1.909 m hohen Berg mit der sturmgeplagten, kahlen Kalkkuppel hat die Tour de France fast jedes Jahr in der Routenplanung. Leider war die Passstraße auf den letzten 6 km wegen Bauarbeiten gesperrt.


Die Bergspitze 300 Höhenmeter unterhalb.


Der Blick auf die französischen Alpen.

Am Mittelmeer, im Hintergrund Narbonne-Plage.


Das war's, Trude ist wieder verzurrt.

Ardèche 2004